Das neue Jahr ist da. 

Und weil es gerade so ist wie es ist* schreibe ich natürlich ein wenig anders als üblich* weil alles ein wenig anders als üblich ist* Üblich wäre ja etwas was allgemein gültig ist. Aber es ist nichts mehr gültig, und alles allgemein. Die Erde ist nun wahrlich „global“ Und wir können nicht mehr sagen – die da drüben* Wir sind die da drüben. Und die da drüben sind wir*

Das Jahr der Mondin*

Am 21.3.2020 reist die Sonne durch 0 Grad Widder! Das neue astrologische Jahr beginnt. Mit einer mächtigen Aktivierung durch die kurz darauf folgende Neumondin im Widder, am 24.3. Der Widder ist wie manifestiert in unserem Körper? Genau – die Lunge! Welch kosmischer Zu*Fall.

Am 22.Februar habe ich in einem Posting geschrieben: „Am 20.2.2020 hat sich also das Tor der 8. Dimension geöffnet* der Rhythmus des Atems der Schöpfung wird also immer deutlicher, und wir alle sind eben darin eingebettet. Unser Atem ist in und durch ihren Atem* und wenn wir also „dagegen“ atmen, kommt das vielleicht nicht so gut…“ hmmm… * Ich habe so einiges geschrieben* Vom weisen Saturn, der uns vor karmische Prüfungen stellen wird und Rechnungen begleichen lassen wird; und vom schnellen Merkur, der alles in einer rasanten Geschwindigkeit verändern wird. Ich habe immer sehr „behutsam“ geschrieben, um nicht zu entmutigen oder beirren. Ich habe mir immer Mühe gegeben Herzen zu berühren und voller Hoffnung zu füllen. Denn das Leben ist einverstanden mit Veränderung. Es war lange spürbar das „etwas“ kommt, das unser Leben zutiefst bewegen wird. Was auch immer es ist*
Und jetzt ist es da, das Jahr der Mondin. Was heißt das nun? Party in Zeiten des Social Distancing? 

Das würde der Mondin nicht gerecht. Die Mondin repräsentiert unsere 6 Tiefe. Unseren heiligen Gral, in dem unsere Essenz vorhanden ist. Die Mondin ist „all inclusiv“

„Alles was ich war, bin und je sein werde“

fluesterzeit.at


Es geht hier um das Licht- und Schatten Prinzip. Und zu lange haben wir die Schatten verdrängt, ignoriert, runtergedrückt, versteckt, verleugnet. Und auch hier geht es wieder um die 8er Schleife, von der ich so viel geschrieben habe. (ja ich weiß, ein Blog ist in Arbeit, damit ihr euch das immer wieder leicht hervorholen könnt wenn ihr Lust dazu habt. Unterstützung diesbezüglich wird gerne angenommen 

Also, es geht um das zyklische, sowohl im Großen, als auch darum, unseren eigenen Rhythmus zu finden. Denn die Mondin ist die Rhythmusgeberin aller Wasser hier auf diesem Planeten. Und woraus besteht der Planet und woraus bestehen wir? Genau, zu einem Großteil aus Wasser! (und wenn wir uns all die Feuer letztes Jahr ansehen, und die Auswirkungen der C-Story ansehen, geht es hier um Erhitzung – Fieber! Zu wenig Wasser! Und trockenen Husten! Zu wenig Wasser!!) Wofür steht das Wasser? Für (alle) unsere Emotionen. Auch für unsere Angst. Der Widder ist das irdischste Feuerzeichen, das „ich bin“ ..hier auf der Erde. Nun.. ich bin… Wer? Was? Woher? Und genau das gilt für uns zu klären, woher kommen wir, wohin gehen wir, und was tun wir hier eigentlich? Und dies ist nun also der Beginn des Jahres der Mondin, die jetzt einmal fragt: „welches Gefäß bist du? Welche Essenz beherbergst du?“ Und das wird sie jetzt ein Jahr lang tun – uns fragen. Denn die Mondin ist nicht die Antwort, sie ist die Frage die uns die Erlösung bringt auf Antwort warten zu wollen. Wir selbst sind die Antwort. Auf so vieles. Wir sind die Ursache und die Wirkung; wir sind das Leben und der Tod; wir sind die Liebe und die Angst; wir sind der Mut und die Verzagtheit; wir sind voll und leer zugleich. Und darum geht es in diesem Jahr. Die Schleife der 8 in unserem Leben zuzulassen. ALLES was wir sind. ALLES was das Leben ist. Und ALLES was verborgen ist. Wir dürfen ängstlich sein UND mutig. Wir dürfen Licht sein UND Schatten. Wir dürfen träumen UND wach sein. Wir dürfen die Dunkelheit betrachten statt sie versperren zu wollen. Denn gäbe es sie nicht, gäbe es auch kein Licht. Gäbe es keine NeuMondin, so auch keine Volle Pracht. Und gäbe es keinen Darth Vader, so auch keinen Jedi Meister. Eine Theorie der Star Wars*ianer besagt, die Bezeichnung „Darth Vader“ stammt aus dem Niederländischen und bedeutet Dunkler Vater. Und was braucht er um zu überleben? Da seine Lungen sich zum größten Teil verabschiedeten, muss er eine Maske tragen, die ihn mit Atemgas versorgt. Hmm..* …. kann es sein, dass wir hier den Schatten sehen, der nicht integriert wurde? Dieser Schatten eines Zyklus von Licht und Dunkel, in dem das Dunkel verborgen wurde und nun mit voller Kraft um seine Macht kämpft? Darth Vader ist „verbrannt“ (auch hier zu wenig Wasser!) Und deshalb funktionieren seine Lungen nicht mehr… Er hat sich vom Jedi Ritter zum dunklen Herrscher verwandelt.. welche dunklen Gefühlen (be)herrschten ihn aus der Tiefe und übernahmen die Führung um die gesamte Führung zu übernehmen? Eine wunderschöne Umsetzung dessen, was passiert wenn wir uns unserer Gefühle nicht *klar* sind, und sie uns überrollen und eigentlich „außer Gefecht“ setzen.
Und was hat das alles mit der Mondin zu tun? Genau darum geht es! Wo sehen und leben wir nicht die Voll*ständigkeit die Alles *ist* ? Wo verdrängen wir die Gefühle die uns be*ängstigen? Wo wollen wir nicht hinsehen? Die Mondin bringt die Klarheit und macht sie weich* Sie steht für das Weibliche, die Mutter – aber sie schließt den Vater nicht aus! Sie zeigt sich nur durch Reflektion des Lichts der 7. Tiefe, der Sonne – der Macht. Die Mondin ist also die Tiefe, die die „Macht“ so heilsam übersetzt, dass diese hier auf der Erde wandeln kann. Wir also. Wir sind „übersetztes“ Licht, das auch die Dunkelheit erfahren darf. Das ALLES erfahren darf. Das Ganze, das Zyklische, das Annehmen und das Loslassen. Die Energie der Mondin ist die Wurzel, das Seelenzuhause, das Gefäß in dem die Essenz des Lichtes gehalten wird – und.. sie versucht uns immer in Sicherheit zu bringen! Sie ist der Yoda, die Seele, und sagt: „Viel zu lernen du noch hast“
Und ja, DAS ist es. Wir lernen* mit Gefühl* und zwar mit jedem! Mit der Freude, der Zu*neigung, der Angst, dem Mut, der Verzweiflung, der Hoffnung, der Trauer, der Liebe, der Wut, der BeSinnung und der Güte. Klar sollte nur immer sein, wir sind nicht was wir fühlen. Wir erfahren Gefühl* Wir sind Essenz. Die jetzt gerade, in diesem Jahr die Klarheit erfährt, dass alles gefühlt werden will. Nicht uns ausliefern den Gefühlen; aber sich in einem Gefühl aufzulösen, das kann uns schon mal passieren.
Unser Hauptzentralstrom wäre uns eine Hilfe für diese Zeit, um immer wieder in unsere Mitte zurückzukehren, dort, wo die Essenz Klarheit zeigt zwischen all den Meeren der Gefühle. Er bringt unsere Ausatmung und unsere Einatmung in Harmonie. Unsere Zwerchfellfunktionsenergie (und auch hier wieder ein Helfer der Atmung) ist hier eine wertvolle Ressource sowie unsere Nabelfunktionsenergie, die uns anbindet, an unsere ursprüngliche Heimat, den großen Atem der Schöpfung* Also ja, es geht um die Atmung dieses Jahr* Den Zyklus, den Rhythmus, die Gnade, die Klarheit, das Vertrauen, das Verständnis – all das unterstützt die Mondin nun. Wir brauchen Geduld und Tiefgang. Denn es wird/ist ein besonderes Jahr. Und wir dürfen alles fühlen was wir fühlen. Denn das liebt die Mondin.
Was hilfreich wäre? Wir können uns die Handinnenfläche mit der jeweils anderen Hand halten/strömen für unsere 6. Tiefe, wir können viel Wasser trinken, und wir können Meinungen loslassen, denn die (unter)binden Gefühle. Stattdessen offen sein für alle Möglichkeiten des (Er)lebens. Wir können Gepäck loslassen, Gefühle die an Menschen gebunden sind, und uns nicht mehr dienlich sind. Wir können unser Herz öffnen, egal wie es (vor allem uns Empathen) uns gerade zerreißt wenn wir zulassen die Gefühle der Welt zu spüren. Wir können die Matrix erkennen wenn wir genau hinsehen in der wir uns alle immer wieder eingeklinkt haben, und wir können all diese Klarheit nützen, um eine ehrliche Verbindung mit uns selbst und der Erde einzugehen. Wir können das weiß der Mondin und des weißen Magiers nützen, um uns virtuell die Hände zu reichen, um zu spüren, es gibt Sinn, es macht Sinn, denn das ist das was die Mondin auch vermittelt – in der Seele liegt die Bedeutung der Wahrheit. Und wenn aller Sinn sich scheinbar auflöst, dann bleibt etwas übrig, das die Tiefe des Lebens entblößt – die Essenz. DAS ist die Mondin! Sie ist weich und tief und sichtbar und unsichtbar. Sie kommt und geht, sie lebt und stirbt und kommt wieder, sie schenkt uns die Schwerkraft um auf der Erde zu (ver)wandeln. Still und wunderschön, magisch und Ozeane bewegend, reist sie am Himmel durch all die Zeichnungen der Sterne und zeigt uns (und all den Wesen der Erde) den Weg.

Und weil es das Mond Jahr ist -1835 schrieb die New Yorker Zeitung „The Sun“ von einer astronomischen Entdeckung – Fledermausmenschen auf dem Mond gefunden! Es gäbe dort große Städte und lange Straßen. Zuvor hatte der schottische Theologe Thomas Dick in einem sehr populären Buch die Gesamteinwohnerzahl des Sonnensystems auf 22 Billionen berechnet – gut vier Milliarden Menschen sollten allein auf dem Mond hausen. 😘
Wer weiß schon, was und wem wir in diesem Jahr begegnen werde, was klar werden wird, was sich sichtbar zeigt nach dem langen verbergen.. Es wird spannend, wenn Vorhänge sich öffnen und wieder schließen werden. Seien wir achtsam, seien wir still und ehrlich. Es ist nicht die Zeit der Revolution, die kommt noch 

Passen wir auf uns auf, und auf einander. Die Mondin ist nicht cool, sie ist warm und weich. Aber klar. Und sie und Yoda und ich möchten gerne sagen: „Euch lebend zu sehen, mein Herz aufs Wärmste erfreut!“